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Brokerwahl - wo wir traden und warum

Wir haben nun in den letzten 8 Jahren schon so die ein oder anderen  Broker durchprobiert und müssen festhalten, dass sich bisher jeder Brokerwechsel immer wieder als Entwicklungsschritt erwiesen hat. Ein Entwicklung in die richtige Richtung. Daher möchten wir auch hier an dieser Stelle kurz auf die Brokerwahl eingehen. Die Brokerwahl ist für den Erfolg oder Misserfolg von elementarer Bedeutung. In der Regel werden die meisten Anfänger von der einfachen Bedienbarkeit der Tradingtools sowie dem dadurch erreichbaren Gewinn angezogen und landen so ganz gerne bei CFD-Brokern wie Plus500 oder eTorro. Diese Broker mögen zwar Tradingumgebungen bereitstellen, die intuitiv und somit sehr einfach bedient werden können, verzerren aber damit auch den Fokus weg vom Wesentlichen.

"Einfache Gewinne" ist dabei eine Wortkombination von der man sich besser zeitig trennen sollte. Um an der Börse zu bestehen, ist es essentiell, Gewinne zu generieren, aber noch viel wichtiger Verluste zu reduzieren und zu kontrollieren. Mit einem einfach "klick auf call, wenn es steigt" ist es daher nicht getan. Professionelle Instrumente müssen her, damit Sie ihre Risiken angemessen steuern können. Je nach Ansatz den Sie verfolgen sollte dabei Ihre Brokerwahl auch an Ihren Bedarf ausgerichtet sein.

Der Bedarf ist dabei hauptsächlich von Ihrer Herangehensweise und Ihren Zielen abhängig. Einige unserer Premium-Dienst-Mitglieder handeln mit Derivaten (Optionsscheinen, Zertifikaten etc.) bei Ihrer Hausbank. Hinsichtlich der Gebührenstruktur, als auch der Reaktionsfähigkeit kommen diese Mitglieder schnell zu Grenzwertproblemen im Intraday-Bereich, da sie viele Ansätze nicht zeitnah genug umgesetzt bekommen.  Die Mitglieder die mit CFD, Spots oder auch Futures handeln, sind da schon deutlich von Vorteil.

Wir halten daher für die Premium-Dienst-Teilnahme Futures oder auch CFD für geeigneter (bitte über die entsprechenden Risiken ausreichend informieren!!!), nicht aber zwingend erforderlich. Bei den CFD-Brokern gibt es neben den vielen schwarzen Schafen, die die gesamte Anlageklasse ordentlich in Verruf gebracht haben, zum Glück auch Ausnahmen. Wir traden mittlerweile im Schwerpunkt nur noch bei Admiral Markets und sind mit dem dortigen Angebot mehr als zufrieden. Während man als Charttechniker zwar mit dem MetaTrader deutliche zuknabbern hat, bewährt er sich dann bei jedem abgesetzten  Trade, hinsichtlich Schnelligkeit. Admiral Markets ist als UK-Broker trotzdem bei der BaFin registriert und hat die Nachschusspflicht für seine Kunden abgeschafft. och dazu bietet Admiral als einer der wenigen CFD-Broker auch Mini-Lots an. Somit können Sie den Dax schon mit 0,1 Euro pro Punkt handeln. Nähere Informationen zu den Kontrakten, Handelszeiten usw. finden Sie hier:

Detail-Informationen

Mit unschlagbaren 0,8 Punkten Spread von 08:00 bis 22:00 Uhr im Dax sparen wir bei Admiral Markets alleine nur durch durch den Spread-Vorteil einen gigantischen Betrag pro Monat. Bei etwa 5-7 Trades pro Tag macht das auf 21 Handelstage pro Monat im Schnitt folgenden zusätzlichen Gewinn pro Monat im Vergleich zu:

- Broker mit durchgehend 1 Punkt Spread -> 6 Trades x 21 Tage x 0,2 Punkte = 25,2 Punkte
- Broker mit 08-09 & 17-22 Uhr 1 Punkte Spread und 09-17 ein 1 Spread -> 6 Trades x 21 Tage x 0,6 Punkte = 75,6 Punkte
- Broker mit durchgehend 2 Punkten Spread (wie auch die meisten Optionsscheine) -> 6 Trader x 21 Tage x 1,2 Punkte = 151,2 Punkte 

Somit sparen wir nur alleine durch das Traden bei Admiral Markets 150 Punkte pro Monat im Gegensatz zu einem Broker der mit 2 Punkten Spread im Dax handelt. Und da sprechen wir noch nicht einmal durch gute und schlechte Trades, sondern nur erstmal über die Gebühren eines einzelnen Trade. Als Spread wird dabei der Abstand bezeichnet der zwischen angebotenen Kauf- und Verkaufskurs liegt. Daher kann hier der Wechsel zu einem günstigeren Broker schon kriegsentscheidend sein und über eine positive oder negative Depotperformance bestimmen.

Sollten Sie Hilfe bei der Brokerwahl oder auch bei der Einrichtung benötigen, können Sie und natürlich gerne kontaktieren. Ganz egal ob Sie ein Premium-Dienst-Mitglied sind oder nicht. Nutzen Sie dafür einfach das nachfolgenden Kontaktformular.

Also nochmal im Schema-Ablauf:

  1. Werden Sie sich klar, was und wie viel Sie handeln werden/wollen.
  2. Informieren Sie sich ausgiebig über das Risiko beim Handel mit Hebelprodukten (bei Ihrem Bankberater).
  3. Möchten Sie dann ein Depot eröffnen, können Sie dies hier.
  4. Admiral - Kontoeröffnung
  5. Machen Sie sich mit der Softwareumgebung vertraut, bevor Sie die ersten Transaktionen tätigen.
  6. Kontaktieren Sie uns, wenn vorab oder hinterher Fragen aufkommen, im Memberbereich oder für Nichtmitglieder über das unten stehende Kontaktformular.

Kontaktformular:

Und keine Angst, für die Hilfestellung fallen keine Gebühren/Kosten an 🙂


 

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