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Einstiegsoptimierung

Sollten Sie nach einem antizyklischen Tradingansatz handeln, zum Beispiel unter Zunahme unseres Chart-Wizards, ist es wichtig, nicht pauschal dem Markt zu unterstellen, dass alle Widerstände immer halten werden. Sonderndas Verlustrisiko zu begrenzen, als auch die eigentlich Marktreaktion abzuwarten. Wird ein Widerstand deutlich vom Markt angenommen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für eine temporäre Trendwende erheblich und steigert somit unsere Gewinnwahrscheinlichkeit.

Aber wie erkenne ich eine deutliche Marktreaktion? In unten aufgeführten Grafik sehen Sie eine Abfolge von grünen und roten Kerzen. Die dünnen Striche oberhalb und unterhalb des farbigen Kerzenkörpers bezeichnet man auch als Lunte (unterhalb) und Docht (oberhalb). Läuft der Kurs die Widerstandszone an und verteidigt diese ohne mit dem Kerzenkörper hindurch zu stoßen, kann dies als "vom Markt angenommen" angesehen werden. In diesem Falle könnte man dann die Position eingehen und den Stop unter dem letzten Tief platzieren.

Entry-Optimierung
Entry-Optimierung

Weiterhin sollte man sich noch einen Indikator hinzufügen, der Überkaufte oder -verkaufte Märkte anzeigt. Empfehlenswert sind dabei der RSI, also auch der Slow Stochastik Indikator. Ich verwende lieber letzteren mit der Einstellung 5/3/3. Läuft ein Markt eine Widerstandszone an und ist dabei bereits im Überkauften bzw. -verkauften Bereich (siehe Grafik oberhalb, kleiner blauer Kreis), steigt die Wahrscheinlichkeit einer Reaktion zu unserem Vorteil.

Fazit: Versuchen Sie besser nicht pauschal jeden Widerstand zu handeln, um sich mehr auf die zu konzentrieren, die vom Markt tatsächlich angenommen werden. 

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