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Wie kann man den Dax handeln?

Wer dem Thema Trading noch völlig fremd ist, fragt sich vielleicht wie man den Dax denn eigentlich handeln kann.

Grundsätzlich gibt es in der Finanzwelt eine nahezu unendliche Produktvielfalt die es ermöglicht, an der Kursentwicklung eines Basiswertes (hier Dax) zu partizipieren. Dabei unterscheiden sich diese Produkte in unzähligen Attributen. Die für Trader wohl wichtigste Eigenschaft mag in erster Linie der Hebel sein. Der Hebel bestimmt wie viel Kapital ich benötige um den Basiswert zu kaufen oder zu verkaufen.

Bei einem Hebel von 1:200 kann ich z.B. einen Dax-Kontrakt im Wert von 10.000 € kaufen und benötige dafür nur ein zweihundertstel der Einlage, sprich 50 €. Durch den Hebel ist es mir möglich an der Kursentwicklung genau so zu partizipieren, wie  als hätte ich einen vollen Kontrakt gekauft. Steigt der Dax also von 10.000 auf 10.001 Punkte kann ich durch den hohen Hebel mit nur 50 € Einlage ebenso einen Euro Gewinn machen, wie als hätte ich einen ungehebelten Dax-Kontrakt im Wert von 10.000 € gekauft. Die Verwendung hoher Hebel bringt selbstverständlich genauso große Risiken einher, wie sie Potentiale zu lässt. Als Trader ist man aber genau darauf angewiesen, mit wenig Einsatz, so viel Ertrag wie möglich zu generieren.

Nun kann man sich an Optionsscheinen versuchen, welche aber den Nachteil mitbringen, dass ich diese oft vor einem Trade erst heraussuchen muss und meistens noch mit einer Transaktions-Tan bestätigen muss. Dabei geht Zeit verloren, die im Daytrading und gehebelten Bereich schnell ein paar Prozent Gewinnausfall bedeuten kann. Daher greifen Daytrader auf direkter Produkte zurück, die sie schnell und effizient am Markt platzieren können. So können zum Beispiel Futures- oder auch CFD-Orders teilweise schon mit einem Klick im Markt platziert werden. Dies verschafft uns die Möglichkeit auch auf kleinen Zeiteinheiten Erträge zu generieren. Auf Binäre Optionen möchte ich an der Stelle nicht eingehen, rate aber klar davon ab!

Unterstellen wir also wir besitzen ein entsprechendes Future- oder CFD-Depot, gilt es nun den Markt zu beobachten. Viele Anfänger begehen den Fehler und legen sich direkt zum Morgen fest, in welche Richtung der Markt vermutlich laufen wird und handeln dann ihre Meinung in den Markt hinein. Ab und an klappt das, unterm Strich aber nicht erfolgreich.

Im Daytrading unterscheidet man daher unter anderem in prozyklische und antizyklische Tradingansätze.
Bei antizyklischen Tradingansätzen, handelt man gegen den vorherrschenden Trend. Dazu muss man im Markt Widerstände identifizieren, die mit erhöhter Wahrscheinlichkeit eine Trendumkehr bewirken. Schauen wir uns das unten aufgeführt Beispiel an, so liegt im unteren grünen Bereich eine Unterstützungszone, zu der ein Kauf erfolgte. Den Stop, also unsere Verlustbegrenzung (roter Strich) legen wir dann mit etwas Puffer hinter die Unterstützungszone und warten anschließend ob der obere grüne Strich erreicht wird, damit wir dort unseren Trade im Gewinn beenden können.

Antizyklischer Ansatz

Woher die Widerstände stammen, die im antizyklischen Ansatz verwendete werden, ist grundsätzlich nicht zwingend relevant. Wichtig ist, dass diese Unterstützungszonen öfter halten, als nicht, damit unterm Strich ein Gewinn im Depot stehen bleibt. Wer sich schwer damit tut die Widerstände selbst zu identifizieren, kann sich der aufgezählten Widerstände aus der kostenlosen Morgenanalyse bedienen oder aber auch die exklusiven Support-Zonen aus dem Chart-Wizard abonnieren. Diese unterliegen speziellen Qualitätskritierien und ermöglichen somit einen deutlichen Wahrscheinlichkeitsvorteil auf Ihrer Seite.

Ein weiterer Ansatz ist der prozyklische. Bei diesem Ansatz unterstellen wir Trader keine Trendwende an einem Widerstand, sondern warten ab, ob Widerstände überwunden sind und traden dann in die selbige Marktrichtung, hin zum nächsten Widerstand. Der Einstieg erfolgt also nach dem Bruch der Widerstandszone mit Kursziel (grüne Linie) in Trendrichtung und einem Stop unterhalb des letzten Bewegungsextrempunktes (rote Linie), in dem Fall hier unterlab des letzten Tiefs.

prozyklischer Ansatz

Nachdem die Trades in beiden Varianten für uns angelaufen sind, sollte zeitnah das Risiko auf Null abgesichert werden, indem wir den Stop auf Einstand ziehen, sodass nichts mehr verloren werden kann.

So nun haben wir besprochen nach welchem Ansätzen man den Dax unter anderem handeln kann, das "wie" aber noch nicht fertig gebracht. Wir selbst handeln hauptsächlich CFD auf den DAX. Dafür haben wir Depots bei JFD und IG eröffnet. Beides sind renommierte Broker die sich deutlich vom Rest abheben. Angenommen Sie würden ein Depot bei IG eröffnen. So könnten Sie nach getätigter Einzahlung mit nur 50 € Einlage  (Hebel 1:200) einen Dax-1€-Mini handeln und somit an jedem steigenden Dax-Punkt 1 € verdienen. Bei CFDs haben Sie aber auch den Vorteil, dass Sie "shorten" können. Das heißt Sie können genauso an fallenden Kursen verdienen. Dazu kommt auch keine weiteren Kosten, außer dem Spread. Der Spread ist dabei, die Differenz von Kaufs- und Verkaufspreis, die in der Regel bei einem Punkt liegt. Somit hätten Sie auf einen Trade mit einem Dax-Mini nur eine Gebühr von einem Euro bezahlt.

Sollten Sie in Erwägung ziehen ein Depot bei einem der beiden Broker zu eröffnen, stehen wir gerne auch für weitere Informationen und Erfahrungsberichte zur Verfügung oder unterstützen Sie bei der erstmaligen Einrichtung Ihrer Tradingumgebung.

Ein solches Depot können Sie hier eröffnen, insofern CFD für Sie in Frage kommen.

IG besticht hierbei durch eine ausgezeichnete Plattform zur Chartanalyse und JFD überzeugt durch Transparenz und schnelle Orderausführung, wodurch sich JFD besonders für kurzfristige und eher technisch orientierte Trader eignet.

Für Fragen oder Unterstützung bei der Einrichtung kontaktieren Sie uns, bitte über das unten stehende Kontaktformular.

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